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Fertigung · Maschinen · Menschen Zeigen, wo es entsteht.
Fertigung, Montage, Prüfstand, Lager: Ich fotografiere dort, wo Ihr Unternehmen tatsächlich arbeitet – und das Umfeld ist der Teil des Bildes, der es glaubwürdig macht.
Wofür Industriebilder gebraucht werden.
Für die Website, die zeigen soll, dass hinter dem Firmennamen eine echte Fertigung steht. Für die Stellenanzeige, die einem Facharbeiter sagt, an welcher Maschine er stehen würde. Für den Geschäftsbericht, die Messe, die Präsentation beim Kunden, den Beitrag im Fachmagazin. Und immer öfter für Ausbildungsmarketing: Wer Azubis sucht, muss zeigen, wie der Betrieb von innen aussieht.
Was ich in der Halle fotografiere.
Prozesse
Der Moment, in dem etwas entsteht: Schweißnaht, Spritzguss, Pressvorgang, Endkontrolle. Das sind die Bilder, die ein Fachpublikum ernst nimmt, weil sie stimmen.
Menschen an der Arbeit
Der Meister an der Steuerung, die Auszubildende am Werkstück, das Team an der Linie. Nicht gestellt, aber gesetzt: Ich gebe kurze Anweisungen, damit Hände, Blick und Werkstück im Bild zusammenkommen. Fensterbau, Holzverarbeitung, Metall – die Ausbildungsmotive in meinen Arbeiten stammen von solchen Terminen.
Maschinen und Anlagen
Als Ganzes und im Detail. Anlagen bringen ihr Licht selten mit; ich bringe es mit und setze es so, dass die Maschine Kontur bekommt statt im Hallenlicht zu verschwinden. Wo niemand hinein darf – abgesicherte Maschinenparks, Roboterzellen, laufende Linien –, fliege ich mit der Drohne in den Bereich und fotografiere oder filme den Prozess von dort, wo kein Stativ stehen kann.
Gebäude und Gelände
Außenaufnahmen des Standorts, bei passendem Licht – morgens, abends oder nachts, wenn die Halle von innen leuchtet. Für die Übersicht des Geländes auch aus der Luft: Drohnenaufnahmen setzen Betriebsgelände und Baufortschritt in einen Zusammenhang, den man vom Boden aus nicht sieht.
Bei laufendem Betrieb.
Ich brauche keine stillstehende Produktion. Ich brauche jemanden, der mich durch die Halle führt, weiß, was heute läuft, und sagt, wo ich stehen darf und wo nicht. Sicherheitsschuhe und Warnweste bringe ich mit; betriebseigene Vorschriften – Schutzbrille, Gehörschutz, Reinraumkleidung, Fotografierverbote an bestimmten Anlagen – klären wir vorher. Bilder, auf denen Kunden- oder Zulieferernamen zu sehen sind, die nicht gezeigt werden dürfen, retuschiere ich oder fotografiere sie gleich so, dass die Frage nicht aufkommt.
Wie der Tag abläuft.
Vorab ein Gespräch und ein Angebot. Idealerweise eine kurze Begehung – vor Ort oder per Video –, damit ich weiß, welche Stationen wichtig sind und wo das Licht herkommt. Am Aufnahmetag arbeite ich mich entlang der Fertigung, meist ein halber oder ganzer Tag. Wer dabei sein will, schaut zwischendurch auf den Bildschirm. Die bearbeiteten Bilder kommen in der Regel innerhalb von 5–7 Werktagen.
Vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern.
Meine Auftraggeber reichen vom Fensterbauer in Ostwestfalen bis zu Melitta, Signal Iduna und Volkswagen. Der Unterschied liegt im Umfang, nicht in der Sorgfalt: Der Zehn-Mann-Betrieb bekommt dieselbe Bildsprache wie der Konzern – nur an einem Tag statt an fünf.
Fragen zu
Industriefotos.
Was Marketingabteilungen und Betriebsleiter vorab wissen wollen.
6 FragenMuss die Produktion für die Fotos stillstehen?
Nein. Ich fotografiere bei laufendem Betrieb und richte mich nach Ihrem Takt. Für einzelne Motive kann es hilfreich sein, eine Station für ein paar Minuten anzuhalten – das sprechen wir vorher ab.
Wie halten Sie sich an unsere Sicherheitsvorschriften?
Sicherheitsschuhe und Warnweste bringe ich mit. Betriebsspezifische Regeln – Schutzbrille, Gehörschutz, Reinraum, Sperrbereiche, Fotografierverbote – klären wir vorab, und vor Ort begleitet mich jemand aus Ihrem Haus.
Was ist mit Betriebsgeheimnissen im Bild?
Sagen Sie mir vorher, was nicht gezeigt werden darf – Kundenlogos, bestimmte Bauteile, Steuerungsbildschirme. Ich fotografiere dann so, dass es gar nicht erst im Bild ist, oder retuschiere es anschließend.
Machen Sie auch Drohnenaufnahmen vom Betriebsgelände?
Ja. Luftaufnahmen zeigen Betriebsgelände, Baufortschritt oder Standort in einem Zusammenhang, den man vom Boden aus nicht sieht.
Brauchen die fotografierten Mitarbeiter eine Einwilligung?
Ja, sobald jemand erkennbar ist und das Bild veröffentlicht wird. Verantwortlich ist Ihr Unternehmen als Veröffentlicher; in der Praxis ist das ein Formular, das vor dem Termin herumgeht.
Fotografieren Sie auch außerhalb von Ostwestfalen?
Ja, deutschlandweit – und bei größeren Projekten auch international. Anfahrtskosten stehen separat im Angebot.
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lesen.
Was sonst noch zum Auftrag gehören kann.
Reden wir über
Ihr Projekt.
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich in der Regel am selben Werktag.