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Mitarbeiterfotos Ein Gesicht für Ihre Firma.

Mitarbeiterfotos für die Website, Portraits für Presse und LinkedIn, Teamaufnahmen für die Stellenanzeige. Fotografiert bei Ihnen im Betrieb, in einem Durchgang, in einer Bildsprache.

Mitarbeiterportrait im modernen Büro – Patzsch Werbefotografie
02·01Mitarbeiterportrait Büro

Warum echte Gesichter wirken.

Ein Telefonat läuft anders, wenn man weiß, wie das Gegenüber aussieht. Ein Bewerber liest die Stellenanzeige anders, wenn er die Kollegen sieht, mit denen er arbeiten würde. Und ein Kunde vertraut einem Betrieb eher, der Leute zeigt statt Symbolfotos aus der Datenbank. Genau darum geht es bei Firmenportraits: nicht um schöne Bilder, sondern darum, dass Ihr Unternehmen ansprechbar wird.

Vier Arten, ein Team zu zeigen.

Mitarbeiterportraits

Jede Person einzeln, gleiches Licht, gleicher Hintergrund, gleicher Ausschnitt. So entsteht eine Teamseite, die ruhig wirkt und bei der jedes neue Portrait später problemlos dazupasst. Das ist der Klassiker für Website, Signatur und Organigramm.

Portraits am Arbeitsplatz

Die Steuerberaterin am Schreibtisch, der Meister an der Maschine, die Gärtnerin zwischen den Pflanzen. Das Umfeld erzählt, was die Person tut – ohne dass man es dazuschreiben muss. Für Stellenanzeigen und Über-uns-Seiten meist die stärkere Wahl.

Geschäftsführung

Für Presse, Geschäftsbericht und Verbandsseite: etwas formeller, mit mehr Zeit für Ausschnitt und Licht, in zwei bis drei Varianten, damit für jeden Anlass etwas da ist.

Teamaufnahmen

Alle zusammen, im Betrieb, nicht vor der weißen Wand. Ich plane den Ort vorher, damit die Gruppe Platz hat und niemand hinter einem Kollegen verschwindet.

Auch für die, die nicht gern vor die Kamera gehen.

In jedem Betrieb gibt es Leute, die den Fototermin am liebsten ausfallen lassen würden. Das ist normal, und es ist mein Job, nicht ihrer. Ich arbeite schnell, rede dabei, gebe kurze Anweisungen statt Regieanweisungen – und zeige das Ergebnis sofort auf dem Bildschirm. Wer sieht, dass das Bild gut ist, entspannt sich. Meist sind es am Ende genau diese Kollegen, die am zufriedensten sind.

So läuft der Termin.

Vorher klären wir, wer fotografiert wird, wo, und wofür die Bilder gebraucht werden. Ich baue bei Ihnen ein Set auf – Besprechungsraum, Halle, Flur, je nachdem, welche Bildsprache passt. Dann kommen die Kolleginnen und Kollegen nacheinander, jeder braucht wenige Minuten. Eine Liste mit Namen und Reihenfolge hilft, dass der Betrieb weiterläuft und niemand wartet. Nach dem Termin bekommen Sie alle Aufnahmen zur Ansicht und entscheiden, welche Motive in die Bearbeitung gehen.

Was Sie vorbereiten sollten.

  • Schlichte Kleidung ohne starke Muster, gern in zwei Varianten. Was Ihr Team im Alltag trägt, ist meist richtig – Arbeitskleidung eingeschlossen.
  • Einen Raum oder eine Ecke, die aufgeräumt ist und für zwei Stunden nicht gebraucht wird.
  • Die schriftliche Einwilligung der fotografierten Personen. Sobald jemand erkennbar ist und das Bild veröffentlicht wird, verlangen Kunsturhebergesetz und DSGVO das – in der Praxis ein Formular, das vor dem Termin herumgeht.
  • Eine Namensliste, damit die Dateien später richtig zugeordnet sind.

Was Sie bekommen.

Hochauflösende, bearbeitete JPEGs – Hautretusche zurückhaltend, so dass die Person auf dem Bild noch sie selbst ist. Auf Wunsch quadratische Zuschnitte für Social Media und Freisteller für Layouts. Das einfache Nutzungsrecht ist dabei, zeitlich und örtlich unbegrenzt. Kommen später neue Kolleginnen dazu, fotografiere ich sie im selben Setup nach.

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Fragen zu
Mitarbeiterfotos.

Was Personalabteilungen und Geschäftsführer vor dem Termin fragen.

6 Fragen
Brauchen wir eine Einwilligung unserer Mitarbeiter?

Ja. Sobald jemand erkennbar ist und das Bild veröffentlicht wird, braucht es dessen schriftliche Einwilligung – so verlangen es Kunsturhebergesetz und DSGVO. Verantwortlich dafür ist Ihr Unternehmen, weil es die Bilder veröffentlicht. In der Praxis ist das ein Formular, das vor dem Termin herumgeht.

Wie lange dauert ein Mitarbeiterportrait?

Wenige Minuten pro Person, wenn das Set steht. Für ein Team von zehn bis zwanzig Leuten reicht meist ein halber Tag inklusive Aufbau. Was in dieser Zeit entsteht, halte ich vorher im Angebot fest.

Was sollen die Mitarbeiter anziehen?

Schlichte Kleidung ohne starke Muster, gern in zwei Varianten. Arbeitskleidung ist ausdrücklich erwünscht, wenn sie zum Betrieb gehört – sie erzählt mehr als ein Hemd.

Können wir neue Mitarbeiter später nachfotografieren lassen?

Ja. Ich notiere Licht, Abstand und Hintergrund, damit ein Portrait, das ein Jahr später entsteht, zu den anderen passt.

Wer wählt die Bilder aus?

Sie. Nach dem Termin bekommen Sie die Aufnahmen zur Ansicht und entscheiden, welche Motive in die Bearbeitung gehen. Bei Portraits lasse ich gern auch die fotografierte Person mitentscheiden – wer sein Bild selbst ausgesucht hat, steht dazu.

Machen Sie auch Portraits für LinkedIn und Presse?

Ja. Für Geschäftsführung und Sprecher fotografiere ich meist zwei bis drei Varianten – formeller und lockerer –, damit für Geschäftsbericht, Pressemitteilung und Profilbild jeweils das Passende da ist.

Reden wir über
Ihr Projekt.

Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich in der Regel am selben Werktag.

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